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Stimmlagen und deren Instrumentierung

MM

Die C-Notation des Posaunenchores orientiert sich an der vierstimmigen Chorpartitur: Sopran und Alt werden im Violinschlüssel („hohes Register“) Tenor und Bass im Bassschlüssel („tiefes Register“) klingend notiert. Mitunter wird in neueren Originalkompositionen die Stimmenzahl bis auf 8 erhöht, durch Pauken, andere Schlaginstrumente und Orgel erweitert.

 

Unsere Besetzung enthält zur Zeit folgende Instrumente:

  • Sopran: Trompete, (Flügelhorn)

  • Alt: Trompete, (Flügelhorn)

  • Tenor: Waldhorn, Posaune, Tenorhorn

  • Bass: Posaune, Tuba, Euphonium

     

    In der Regel werden allerdings fast nur Instrumente in der B-Stimmung benutzt. Der Grund liegt zum einen in der leichten Austauschbarkeit von Sopran- und Altspielern und zum anderen in den gemeinsam gepflegten Einblasübungen, die eine gemeinsame Stimmung voraussetzen.


    Traditionell werden Instrumentenstimmungen in B, F oder Es verwendet. Die Bläser lernen von Anfang an die Ventilkombinationen entsprechend dem klingenden Ton. Werden im Chor unterschiedliche Instrumentenstimmungen verwendet, müssen die Bläser entsprechend ihren Instrumente auch unterschiedliche Griffkombinationen lernen. Trompeter aus der Orchester-, Musikschul- oder Blasmusiktradition verwenden mitunter eine C-Trompete oder Bariton in C oder Tuba in C und kompensieren somit im Posaunenchor ihre ursprünglich gelernte („Orchester“-) Griffweise bzw. die in der Partitur transponierte Schreibweise der B-, F- Es- Instrumente. Die Griffweise im Orchester ist den „Naturtönen“ der Instrumente angepasst. Deshalb kommen im klassischen Orchester und im Blasorchester immer nur transponierte Partituren zur Anwendung.
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