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Im Gespräch mit Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind

„Ich danke der deutschen Bundespolizei“

Richtig beeindruckt waren die Besucherinnen und Besucher des Nachmittags „Ramscht, Gott und die Welt“ am 7. März. Das Vorbereitungsteam hatte dazu neben der Vorsitzenden des Netzwerks Asyl, Ruth Breyer, der ehrenamtlich Mitarbeitenden Janina Dintelmann auch vier Menschen mit Fluchterfahrungen eingeladen. Diese berichteten, weitgehend in sehr gutem Deutsch, von ihrer Flucht aus Afghanistan, Eritrea und Syrien. Von ihren Anstrengungen, in Deutschland Fuß zu fassen, und von der Hoffnung, dass Ehefrau und Kinder nach Jahren der Trennung endlich nachkommen dürfen.

Einer der Männer arbeitete beim Golfclub Traisa, einer befand sich in der Ausbildung bei Merck, ein weiterer in schulischer Ausbildung und der Vierte im Studium der Architektur. Alle waren voller Dank gegen die deutschen Behörden, die sich menschen-freundlich verhalten und stets geholfen haben, anders als in Ungarn. Alle waren bereit sich zu engagieren, um in Deutschland dauerhaft Heimat finden zu können. Es war ein spannender Nachmittag, bei dem die offene Aussprache gute Einblicke in die Erfahrungen, das Leiden und die Hoffnungen von Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichte.

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