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Waschenbacher Treff - Advent im Erzgebirge

Am 7. Dezember trafen sich die Waschenbacher zu ihrer diesjährigen Adventsfeier. Pfarrer Christoph Mohr eröffnete diese mit einer kleinen Andacht, musikalisch eingerahmt von Kerstin Beese und Heike Lahr-Tegel mit Blockflöten- und Gitarrespiel. Adventslieder wurden gesungen und so stimmten sich die Gekommenen auf den Vortrag von Verena Kötke ein, dem sie den Titel "Advent im Erzgebirge" gegeben hatte.

In diesem Vortrag spannte sie einen Bogen vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Sie ging auf die Ursprünge des Schwibbogens ein, der in seiner Grundform das Mundloch eines Stollens symbolisiert, auf kleine und große Räuchermännchen, auf die Weihnachtspyramiden und auf viele andere Dinge, die aus hiesiger Sicht für das Erzgebirge typisch sin. All diese Produkte handwerklicher Arbeit seien, so sagte sie, in Traditionen eingebettet. Dazu gehöre auch der Besuch der Mettenschichten und der Christmette am Heiligabend. Das sei ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit. Auch spiele im Erzgebirge das Essen zum Weihnachtsfest eine wichtige Rolle. So würde seit vielen Jahren am Weihnachtsabend das typisch erzgebirgische Neunerlei serviert.

Zum Schluß ihres Vortrags waren sich alle Zuhörer einig: Verena Kötke hat ihre Wurzeln zur erzgebirgischen Heimat bis heute nicht verloren.

 

 

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