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HC JT

 

 

Abwechslungsreiche Themen und

Angebote gehören ebenso zu

Kreuz&Quer wie neue Lieder,

Theater, Kirchkaffee und

gemeinsames Mittagessen.

Termine und Themen 2019

15. September

„Na, auch kein Leistungsträger mehr?“

In Würde altern


Neulich habe ich eine Postkarte gefunden mit dem Text: „60 ist das neue 40 – schon allein wegen der Rente.“ Was wollen uns nun diese Worte sagen? Dass wir heute noch mit 60 so viel Leistung bringen müssen, wie früher mit 40? 20 Jahre länger arbeiten? Oder dass wir heute mit 60 so fit, jung und wach sind, wie früher mit 40? Was ist denn, wenn wir das alles gar nicht wollen, sondern einfach in Ruhe älter werden möchten? In Ruhe und mit Würde. Die Vorteile des Älterwerdens genießen dürfen, nicht mehr ständig Leistung bringen müssen und nicht nur die Nachteile spüren.

Wie das gehen könnte, darüber haben wir uns im K&Q-Team viele Gedanken gemacht und angeregt diskutiert. Die Früchte dieser Diskussion möchten wir gerne mit vielen Menschen teilen. Beim nächsten K&Q- Gottesdienst am 15.09.2019 um 9.45 Uhr in der Ortskirche Nieder-Ramstadt zum Thema: Na, auch kein Leistungsträger mehr? In Würde altern – wie geht das?

Immer „älter“, aber deswegen nicht schlechter :) , werden unsere Angebote des anschließenden Kirchkaffees und gemeinsamen „Mitgebracht-und-geteilt“-Mittagessens im Gemeindehaus. Auch dazu herzliche Einladung!

 

1. Dezember

Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt

Psalmen, die Blues-Songs der Bibel

 

 

 

10. Februar

Das kann ich nicht verzeihen!

Oder: wie geht Versöhnung?

 

Neues Jahr – neue Vorsätze. Weniger Stress, mehr Sport, mehr Zeit für die Menschen, die mir wichtig sind etc...

Vielleicht darf es mal ein anderer Vorsatz sein? Zum Beispiel, jemandem zu verzeihen? Kein leichtes Unterfangen, dieses „Verzeihen“. Ein Problem, das den meisten Menschen dieser Erde vertraut sein wird. Wie viel leichter ist es, Unverzeihliches unverziehen zu lassen, Gründe gibt es dafür meist genug und oft erscheint dies als der einzig gangbare Weg.

Der erste K&Q-Gottesdienst im Jahr 2019 möchte Mut für das Einschlagen eines anderen Weges machen und einen neuen Vorsatz für das Jahr 2019 formulieren, nämlich den, einen unerledigten Konflikt für sich zu beenden, nicht um „des lieben Friedens willen“ - obwohl das auch nicht verkehrt wäre - sondern um des eigenen Friedens willen.

Ebenfalls einladen möchten wir zu Kirchkaffee und anschließendem „Mitgebracht und geteilt-Mittagessen“ im Gemeindehaus.

Die Predigt finden Sie hier.

 

19. Mai

Wofür soll ich denn bitte dankbar sein?

Fuchtel, Haderlump, kommod, piesacken, Quacksalber, Petitessen, Hagestolz, Gabelfrühstück...diese Worte sind vom Aussterben bedroht oder sogar bereits ausgestorben. Unnötig, durch andere ersetzt, modernisiert. Das hat Sprache so an sich, sie wandelt sich, denn sie spiegelt die Gesellschaft und ihre Entwicklung. Es gibt daneben Ausdrücke, die benutzen wir durchaus noch, aber sie haben einen Beiklang bekommen. Dazu gehören die Worte Demut und Dankbarkeit; haben sie nicht bei vielen von uns den Beiklang von Unterwürfigkeit und Abhängigkeit? Etwas, was nicht in unsere Zeit der Selbstbestimmtheit und Selbstoptimierung zu passen scheint.

Der Meinung sind wir vom K&Q-Team ganz und gar nicht. Dankbarkeit und Demut können uns helfen, zufriedener und gesünder zu leben. Allein, dass wir hier in diesem Land geboren wurden, nicht in einem Land, das Natur- oder politischen Katastrophen ausgesetzt ist, mit Lebensbedingungen, die wir kaum aushalten, wenn wir darüber lesen oder sie in den Nachrichten sehen, das haben wir uns nicht verdient, das ist uns geschenkt. Ein Grund zur Dankbarkeit, wenn nicht sogar zur Demut. Wir möchten dazu anregen, unser Leben mal unter diesem Aspekt zu betrachten - in dem Kreuz & Quer Gottesdienst:

Wofür soll ich denn bitte dankbar sein? - Dankbarkeit und Demut

Am 19. Mai in der Ortskirche um 9.45 Uhr.

Herzlich einladen möchten wir zu Kirchkaffee und anschließendem „Mitgebracht und geteilt-Mittagessen“ im Gemeindehaus.

Das war 2018:

11.3. Sing, my soul!

- ein Gottesdienst mit und über Musik

Wir warten doch alle sehnsüchtig auf den Frühling. Wärme, Sonne, Licht und es wird wieder zaghaft grün. Das Leben erwacht und unsere Seele schwingt sich auf zu frohem Gesang.

„Sing, my soul!“ - Singe, meine Seele!- So ist der Titel des Kreuz & Quer-Gottesdienstes am 11. März 2018 in der Ortskirche. Es ist ein Gottesdienst über und vor allem mit ganz viel Musik, der unsere licht- und wärmehungrigen Seelen zum Singen und Klingen bringen will.

Der Beginn ist um 9.45 Uhr, es gibt Kirchkaffee, bestimmt draußen in der Sonne, und danach unser bewährtes „mitgebracht und geteilt-Mittagessen“ im Gemeindehaus. Und auch wer nichts mitgebracht hat sei von Herzen dazu eingeladen, es reicht immer!

Die Predigt wird Andreas Klein halten.

Wir freuen uns darauf, mit vielen Menschen unsere Seelen zum Singen und Klingen zu bringen.

 

9.6. Selig sind, die Frieden stiften?

17.00 Uhr, Trautheim, Elfengrund EINS

„Selig sind, die Frieden stiften?“ Ein Zitat aus Matthäus, das wie folgt weiter geht: „..., denn sie werden Gottes Kinder genannt werden.“ Wir haben diesen ersten Teil des Zitates allerdings mit einem Fragezeichen versehen.

Ist „Frieden stiften“ denn wirklich noch zeitgemäß? Frieden zu erreichen und zu bewahren scheint nicht nur in der Weltpolitik ein hoffnungsloses Unterfangen. Auch im Kleinen, in unserer direkten Nähe, unseren Lebensbereichen ist es schwer, in Frieden zu leben. Wir erleben eine ungeheure Aggressivität in der Sprache, in den sozialen Netzwerken, auf dem Fußballplatz - eigentlich in allen Bereichen.

Wie kann man dazu beitragen, ein friedliches Miteinander zu fördern, wenn dieser Wunsch aus der Zeit gefallen zu sein scheint? Heute pochen wir gerne auf unsere individuellen Bedürfnisse und angeblichen Rechte, auch das macht ein friedliches Zusammenleben problematisch. „Sich zurückzunehmen“ scheint ein aus der Mode gekommenes Verhalten zu sein.

Es wird in diesem Gottesdienst darum gehen, warum wir glauben, uns immer individuell durchsetzen zu müssen, um den voranschreitenden Abschied des Gemeinschaftsgedankens und um zunehmenden Respektverlust.

 

 

Sonntag, 12.8. Das ist mein gutes Recht!

Wie viel Ego verträgt das Wir?

Der K&Q-Gottesdienst im Juni war dem friedlichen Miteinander gewidmet, im Kleinen, Privaten, wie im großen Weltgeschehen.

Dieser K&Q-Gottesdienst im August vertieft dieses Thema. Denn oft steht diesem friedlichen und gelungenem Miteinander der Anspruch auf eine eigene, ganz persönliche Komfortzone im Weg. Heute pochen wir gerne auf unsere individuellen Bedürfnisse und angeblichen Rechte, auch das macht das Zusammenleben schwierig. „Sich zurückzunehmen“ scheint ein aus der Mode gekommenes Verhalten zu sein.

Und deswegen gibt es den Kreuz&Quer-Gottesdienst im August genau zu diesem Thema.

„Das ist mein gutes Recht! - Wie viel Ego verträgt das Wir?“

Es wird in diesem Gottesdienst darum gehen, warum wir glauben, uns immer individuell durchsetzen zu müssen, um den voranschreitenden Abschied des Gemeinschaftsgedankens und um zunehmenden Respektverlust. Themen, die nicht nur Christen am Herzen liegen sollten. Deswegen möchten wir Sie herzlich zu diesem Gottesdienst einladen.

Es wird Kirchkaffee und anschließend ein Buffet geben, das wir alle zusammen bestücken und anschließend teilen.

 

11.11. Hat alles seinen Preis!

Über die Ökonomisierung der Welt

20 Jahre K&Q für Gotteslohn :)

 

17.11., 19.00 Uhr Kreuz&Quer spielt Theater

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12.3.2017 Reformation heute – so soll Kirche! Ist es Zeit für einen neuen Aufbruch?

2017 – Lutherjahr. 500 Jahre, seitdem Luther seine Thesen zur Reform der Kirche an der Kirchentür in Wittenberg proklamierte. Er fand es sei Zeit für eine Erneuerung der Kirche und stellte seine Thesen zur Diskussion.

2017 – wäre es nicht eventuell Zeit für neue Thesen? Ein neue Diskussion, wie Kirche 500 Jahre nach Beginn der Reformation sein sollte?

2017 – dazu gibt es einen K&Q Gottesdienst. Reformation heute – so soll Kirche! Ist es Zeit für einen neuen Aufbruch?

Am 12.03.2017 um 9.45 Uhr in der Ortskirche in Nieder-Ramstadt. Neu ist auf jeden Fall das K&Q-Logo. Geblieben sind Kirchkaffee und das anschließende“ Mitgebracht-und-geteilt-Essen“ im Gemeindehaus.

Wir laden herzlich dazu ein, mit uns das „K&Q Lutherjahr“ zu begehen!

 

 

Hier die Thesen, die während des Gottesdienstes gesammelt wurden:

• Klare geistliche Orientierung – weniger subjektive Beliebigkeit

• Stille Zeit zum Nachdenken

• Freude

• Die Band könnte öfters spielen (auch in normalen Gottesdiensten)

• Mehr Theaterstücke

• Mehr Abwechslung im Gottesdienst

• Eine klare Entscheidung für ein Leben mit Jesus sollte im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen und auch im Konfi-Unterricht erwähnt werden

• Mehr Musik und führender Gesang

• Christoph Mohr und seine Gottesdienste sind eine echte Hilfe – so fühle ich mich wohl, also Christoph first!

• 500 Jahre Trennung – BASTA! Das Christliche: unsere Sprache Die Konfessionen: unsere Dialekte

• Wunsch: einladende Gemeinde – wie wird unsere Gemeinde Begegnungsort? Für jung und alt Für arm und reich Für Arbeiter und Akademiker

• ICH bin der Maßstab ODER Jesus ist die Sehnsucht meines Lebens

• Kirche wird u.a. dann wieder mehr Leuchtkraft haben, wenn die Gläubigen wieder mehr von ihrer Tradition wissen. Mehr eigene Bibellektüre aber auch mehr Kenntnis der kirchengeschichtlichen Traditionen.

• W-LAN

• Gelebte Gemeinschaft – zum Beispiel Kirchkaffee und Mittagessen

• Gemeinschaft mit Jung und Alt im Gottesdienst erleben

• Fröhliche und lebendige Gottesdienste, in denen sich jede und jeder angesprochen fühlen • Zur Bildersprache in unseren Gebäuden: weg mit dem Leichnam (Kruzifixus) – Das Kreuz, Baum des Lebens, sagt mehr, weil weniger zu sehen ist

• Offene Kirche, d.h.: Tür (außer im Winter) auf, mehr Gottesdienste im Freien

• Kürzere Gottesdienste

• Zeit für die eigenen Gedanken, für Gebete und zur Besinnung

• Wunsch: einen Platz der Stille (3-5 Minuten)

• GD Sonntags Beginn 11.00 Uhr (zur Not 10.30 Uhr); Gottesdienst auch mal an einem Wochentag um 19.00 Uhr

• Mehr Glaube, weniger Vernunft

• Einen größeren Raum für Stille

• Ich wünsche mir ein viel engagierteres Zugehen der glaubensnahen Mitglieder auf die distanzierten Mitmenschen

• Der „Werbeblock“ (Abkündigungen am Ende des Gottesdienstes) stören

• Befreit die Kirche von ihren verkrusteten Ritualen (auch heute noch) und macht sie für unsere Kinder wieder interessant

• Wenn Christus im Zentrum steht, dann bin nicht ich das, meine Sicht der Dinge, nicht meine Nation, mein Volk

• Ruhige Instrumentalmusik nach der Predigt um das Gehörte nachklingen zu lassen • Moderne Lieder mit Gospel-Flair

• Eingangsliturgie moderner Lesungen und Bibeltexte moderner, verständlicher, Sprache von heute

• Gottesdienst für junge Leute gestalten: moderne Musik, Botschaft jugendgerecht vermitteln, Gemeinschaftsgefühl wecken, Freude und Lachen

• Hin und wieder Gottesdienste gemeinsam mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern

• Mehr Lobpreis-Gottesdienste

• Reformation fängt in uns selber an

• Weniger ewig tolerante, es allen recht machende Friede-Freude-Eierkuchen-niederschwellige Haltung, sondern frische, inhaltlich-feste, provokante Thesen zu allen Aspekten des Lebens und der Gesellschaft! Stark im Glauben!

• Einen Augenblick der Stille zum Innehalten – zur Besinnung – zum Ankommen – bei mir – bei Gott – im Hier und Jetzt

• Moderne Lieder

• Die Bibel ernst nehmen. Gottes Reden zu mir darin suchen.

• Man könnte mehr Kreuz&Quer-Gottesdienste machen Mehr Kreativität/Abwechslung im Gottesdienst-Ablauf

• Ein großer, ökumenischer (Open Air?) Gottesdienst im Jahr

• Raum für mich und meine Gedanken zum „Thema“ des Gottesdienstes, Stille oder durch Musik begleitet

• Die Kraft des Evangeliums in seiner Eindeutigkeit und „Provokation“ nicht länger ausklammern und verharmlosen (v.a. in der überregionalen Kirche und EKD)

• Ich wünsche mir ein gemeinsames Abendmahl mit der Katholischen Kirche • Der Gottesdienst soll lustiger werden mit Spaß und Freude

• Mehr bekannte fetzige Lieder, öfters Kirchenkaffee, verständlichere Predigttexte (auch für Kinder)

• Öfter Kreuz&Quer

• Eine Interaktion mit meinem Banknachbarn in jedem Gottesdienst. Austausch und Gebetsgemeinschaft

• Kinder und Jugendliche im Focus

• Endlich wieder EINE christliche Kirche in Deutschland und anderswo - gemeinsam sind wir stark!

• Ich wünsche mir ökumenische Gottesdienste

• „Lebendig und kräftig und schärfer“ – die einstige Kirchentagslosung – der „prophetischen Kirche“ wieder an die Oberfläche verhelfen, was „wohlfühlen“ nicht ausschließen muss.

• Mehr Abendmahl wäre toll

• Ich wünsche mir einen Gottesdienstablauf, der nicht eingebunden ist in eine starre Liturgie, beispielsweise offene Gespräche und Gebete

• Ich wünsche mir Raum für Berichte, wie Jesus im Leben von Einzelnen und unserer Gemeinde heute wirkt.

11.6.2017 Ablasshandel – früher für die Seele, heute fürs Gewissen!

Die K&Q-Gottesdienste im Jahr 2017 stehen im Zeichen der Reformation.

Der Ablasshandel wird gerne als Funke gesehen, der das Feuer der Reformation entzündete. Der Gedanke durch Geld Seelenheil erkaufen zu können, ist uns nicht nur fremd, wir runzeln, aufgeklärt wie wir zu sein glauben, darüber missbilligend die Stirn.

Das gäbe es bei uns Protestanten heute nicht mehr. Freikaufen geht gar nicht. Oder?

Wie fühlen wir uns, wenn wir in der Fastenzeit auf etwas verzichten, das wir bedenkenlos und ohne schlechtes Gewissen in den restlichen Wochen des Jahres - nicht nur maßvoll - konsumieren? Wenn wir blicklos an obdachlosen Menschen vorüber gehen, aber schließlich Geld für einen guten Zweck spenden? Dabei soll weder das Spenden noch der zeitweilige Verzicht kleingeredet werden, aber wir fragen uns, ob uns die Handlung des Freikaufens wirklich so fremd ist.

Das ist das Thema beim nächsten K&Q-Gottesdienst am 11. Juni um 10.00 Uhr auf dem Fliednerplatz in Nieder-Ramstadt – bei Regen in der Lazaruskirche.

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam am Ende des Gottesdienstes ein Picknick veranstalten und bitten darum, Speisen sowie Getränke, Geschirr und Besteck für den eigenen Bedarf, mitzubringen. Wir werden aus den mitgebrachten Speisen ein Buffet aufbauen und es gemeinsam genießen. Zu Gottesdienst und anschließendem Picknick laden wir herzlich ein.

 (Die Predigt von Christoph Mohr finden Sie hier.)

8.10.2017 zum Lutherjahr

Mit mir nicht! – "Hier stehe ich und kann nicht anders!“

Am 31. Oktober findet das Lutherjahr seinen Höhepunkt und Abschluss. Deswegen beschäftigt sich der nächste K&Q-Gottesdienst thematisch dazu passend mit dem Thema:

Mit mir nicht! – "Hier stehe ich und kann nicht anders!“

Luthers bekannter – wenn auch nicht wirklich verbriefter - Satz hat für uns heute immer noch brennende Aktualität. Für was stehe ich auf, auch wenn es unbequem oder schwierig für mich werden könnte? Prinzipientreue und Pragmatismus - wie kann man das vereinbaren? Die Grenze zur Sturheit oder gar zum Dogma oder zum Fanatismus – wo liegt sie? Haben wir überhaupt noch Prinzipien - persönliche, als Kirche, als Staat? Und wenn ja, wer könnte als Vorbild dienen – Luther? Und wer noch?

Sicher ist, wir brauchen Unterstützung, wenn wir effektiv für unsere Grundsätze einstehen wollen. Die hatte Luther schließlich auch, denn ohne wäre Luther nicht das historische Schwergewicht, das er heute ist.

Zu diesem K&Q-Gottesdienst laden wir wieder herzlich ein. Wie gewohnt gibt es anschließend Kirchkaffee und ein „Mit-gebracht-und-geteilt“ Mittagessen im Gemeindehaus.

Die Predigt von Petra Riedel finden sie hier.

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